27.1.2010
CARGO für den Schweizer Filmpreis Quartz 2010 nominiert
Im Rahmen der Solothurner Filmtage wurde der Sci-Fi-Thriller CARGO für den Schweizer Filmpreis «Quartz 2010» nominiert. Die Produktion von CARGO wurde von der Ruf Gruppe unterstützt.
Das Bundesamt für Kultur (BAK) gab im Rahmen der Solothurner Filmtage die Nominierten für den Schweizer Filmpreis «Quartz 2010» bekannt. Bundesrat Didier Burkhalter eröffnete die «Nacht der Nominationen». Der Filmpreis «Quartz 2010» wird am 6. März im Rahmen einer Gala im KKL Luzern verliehen.
Mit einer Rede eröffnete Bundesrat Didier Burkhalter die «Nacht der Nominationen». Anschliessend wurden die Filme und Personen verkündet, die dieses Jahr auf den Schweizer Filmpreis hoffen dürfen. Ausgezeichnet werden die Gewinner am 6. März im Rahmen der von der SRG SSR idée suisse organisierten Gala zur Verleihung des Schweizer Filmpreis «Quartz 2010» im KKL Luzern. Unter den nominierten Filmen befindet sich auch der durch die Ruf Gruppe gesponserte Schi-Fi Streifen CARGO.
Ruf-Engagement von Beginn weg CARGO ist der erste in der Schweiz produzierte Science-Fiction-Thriller, der am 24. September 2009 offiziell in die Kinos kam. Bereits bei Projektstart vor fünf Jahren liess sich die Ruf Gruppe von der Einzigartigkeit dieses Projekts überzeugen und engagierte sich mit einem Kultursponsoring, das neben finanzieller Unterstützung auch die Bereitstellung von IT-Infrastruktur beinhaltete.
Nominationen in acht Kategorien Die Nominierungen erfolgen in acht Kategorien: Je fünf Filme für die Kategorien «Bester Spielfilm», «Bester Dokumentarfilm» und «Bester Kurzfilm» - je drei Nominationen für die Kategorien «Bestes Drehbuch», «Beste Darstellerin», «Bester Darsteller», «Bestes schauspielerisches Nachwuchstalent» und «Beste Filmmusik». Für die Kategorie «Beste Filmmusik» stellt die Stadt Luzern das Nominationsgeld von 15'000 Franken zur Verfügung. Die nominierten Filme und Personen erhalten ein Preisgeld, das sich auf insgesamt 375'000 Franken beläuft.
Nominationsverfahren in Kooperation mit Schweizer Filmakademie Unter der Federführung der Schweizer Filmakademie fanden die Visionnierungen statt und wurden die Nominationsempfehlungen abgegeben. Anschliessend wurden von der dafür eingesetzten Nominationskommission des BAK - bestehend aus Mitgliedern der Filmakademie - die Nominationen, basierend auf den Empfehlungen der Akademie, ausgesprochen. Die Nominationskommission wurde im November 2009 ernannt und am 24.11.2009 bekanntgegeben (siehe Auftakt für den Schweizer Filmpreis «Quartz 2010» unter: http://www.news-service.admin.ch/NSBSubscriber/message/de/30309).
Nominationen für den Schweizer Filmpreis «Quartz 2010»
Bester Spielfilm - je Nomination CHF 25'000 - CARGO (Ivan Engler, Ralph Etter) - COEUR ANIMAL (Séverine Cornamusaz) - COMPLICES (Frédéric Mermoud) - GIULIAS VERSCHWINDEN (Christoph Schaub) - TANNÖD (Bettina Oberli)
Bester Dokumentarfilm - je Nomination CHF 25'000 - DIE FRAU MIT DEN 5 ELEFANTEN (Vadim Jendreyko) - ROCKSTEADY (Stascha Bader) - SOUNDS AND SILENCE (Peter Guyer, Norbert Wiedmer) - SPACE TOURISTS (Christian Frei) - THE SOUND OF INSECTS (Peter Liechti)
Bester Kurzfilm - je Nomination CHF 10'000 - À CÔTÉ (Basil Da Cunha) - LAS PELOTAS (Chris Niemeyer) - NID HEI CHO (Thaïs Odermatt) - SCHONZEIT (Irene Ledermann) - ZAHN UM ZAHN (Ivana Lalovic)
Bestes Drehbuch - je Nomination CHF 5'000 - SINESTESIA (Erik Bernasconi) - COMPLICES (Frédéric Mermoud) - GIULIAS VERSCHWINDEN (Martin Suter)
Beste Darstellerin - je Nomination CHF 5'000 - Marie Leuenberger in DIE STANDESBEAMTIN - Sunnyi Melles in GIULIAS VERSCHWINDEN - Melanie Winiger in SINESTESIA
Bester Darsteller - je Nomination CHF 5'000 - Antonio Buil in COEUR ANIMAL - Bruno Ganz in GIULIAS VERSCHWINDEN - Roeland Wiesnekker in DER FÜRSORGER
Bestes schauspielerisches Nachwuchstalent - je Nomination CHF 5'000 - Jennifer Mulinde-Schmid in DIE STANDESBEAMTIN - Giorgia Würth in SINESTESIA - Uygar Tamer in DIRTY MONEY - L'INFILTRÉ
Beste Filmmusik - je Nomination CHF 5'000 - GIULIAS VERSCHWINDEN (Balz Bachmann) - THE SOUND OF INSECTS (Norbert Möslang) - L'ENFANCE D'ICARE (The Young Gods)
|
|
|
|